Dietmar Förste
Dietmar Förste

Rehatron

nichtinvasive Induktionsbehandlung

Behandlungsraum für Rehatron (Gerät links im Bild mit blauer Behandlungsschleife)

Die Behandlung kann im Sitzen auf einem Stuhl oder im Liegen in normaler Kleidung erfolgen - Rehatrongerät rechts im Bild mit blauer Behandlungsschleife

Die Nicht-invasive Induktions-Behandlung wurde in den vergangenen Jahren auf der Grundlage der Erkenntnisse bedeutender Wissenschaftler des vergangenen Jahrhunderts wie zum Beispiel Tesla, Lahkovsky, Priore und Rife entwickelt. Diese Forscher haben erkannt, dass hochfrequente Energie-Impuls-Abgaben im Nano- und Mikrosekundenbereich Zellen und Zellenverbände regenerieren sowie Viren und Bakterien eliminieren können.Eine technische Umsetzung dieser Erkenntnisse war in früheren Zeiten jedoch noch nicht möglich gewesen. Erst mit der grundlegenden Konzeption und Neuentwicklung der Nicht-invasiven Induktions-Behandlung ist es gelungen, eine ausgereifte Technik im Jahr 2005 zur Anwendung zu bringen, die den heutigen physiologischen, physikalischen und medizinischen Erkenntnissen entspricht und eingesetzt werden kann.

 

Die ultraschnellen Energieimpulse werden über eine spezielle Behandlungsschlaufe (ganz links im Bild hängt sie an der Wand,

Rehatron-Gerät auch links im Bild) an den Organismus abgegeben. Das hier zum Einsatz kommende Frequenzspektrum erreicht im Spitzenwert bis zu 220 Kilohertz (KHz) und so ist die Behandlung mit dem Rehatrongerät etwa mit den mittleren allgemein bekannten Magnetfeldtherapiegeräten, Kurzwellen- oder pulsierenden Mikrowellen bezüglich der weit höheren Leistungsfähigkeit nicht zu vergleichen. Zum Verständnis dazu folgende Analogie: wenn auf einem Lineal die in der bisherigen Magnetfeldtherapie genutzten Frequenzen einen Raum von 1 cm  einnähmen, so wäre das Lineal, welches die Frequenzbandbreite des Rehatrongerätes darstellen müßte  5,2 Kilometer lang! Die Bandbreite der für die Zellbehandlung wirkungsvollen Bandbreite reicht bis in den Nanometerbereich analog zu den ultravioletten Spektralfarben eines Gewitterblitzes hinein.

 

(Hier korrespondieren elektrotechnische Frequenzbehandlung mittels "Rehatron-Gerät" und Lichtbehandlung mit Biophotonen, mit rotem Licht im 634,7 (Nm) Nanometer -bereich...siehe dazu Button "Lichtbehandlung")

 

Dank einer dreifach getwisteten Spule, die eine dreidimensionales Energiefeld im Umkreis der zu behandelnden Zellen erzeugt, werden unter anderem Zellmembranen und Zellorganellen, Tunnelproteine und Mitochondrien, aber auch Viren und Bakterien von dem extrem breiten Frequenzspektrum beeinflusst, welches die besagten 220 Kilohertz erreicht. Diese Leistung erzielt das Rehatrongerät durch einen speziell entwickelten Hochleistungs-Kondensator, der auf 30.000 Volt aufgeladen wird , so dass der  fließende Strom bis zu 4.000 Ampere beträgt, je nach Einstellung am Gerät. Allerdings dauert der Impuls hierbei lediglich ein Millionenbruchteil einer Sekunde, in der es keine kinetischen Bewegungen gibt und somit auch keine molekularen Reibungsverluste, die zur Temperaturerhöhung an den Zellorganen führen könnten.

Aus diesem Grund ist auch die relativ große Bauform des Gerätes (siehe Foto oben) notwendig.

 

Nach neusten Erkenntnissen besitzen Zellen ein sehr starkes Zellgerüst. Um die Zellwände zu durchdringen, sind wesentlich höhere Energien notwendig als bisherige Systeme es leisten können. Ist die Zelle gesund, widersteht ihre Membran einer Spannung von 80 bis max. 100 mVolt. Erkrankt sie jedoch oder degeneriert sie wegen Sauerstoff- bzw. Nährstoffmangel, so sinkt ihr Membranpotential unter 30 mVolt.

Die Definition eines elektrischen Feldes in der Physik lautet: Volt durch Meter (V/m). Die entsprechende Feldstärke, der eine gesunde Zellmembran widerstehen kann, ist also max. 100 mVolt, dividiert durch die Dicke der Zellmembran von max. 100 Angström (Wand-Dicke einer Zellmembran). Das ergibt eine Feldstärke von ca. 10 Millionen Volt pro Meter! Diese 10  Millionen Volt pro Meter zeigen -  auf die Zellmembran bezogen -  welch ungeheures Isolationspotential gesunde  organische Zellen besitzen!

 

Eine gesunde Zelle besitzt also die oben genannte Eigenschaft eines ungeheuer starken Dielektrikums in ihrer Zellwand. Wenn jedoch eine Zelle erkrankt bzw. degeneriert, dann reduziert sich ihr Membranpotential. Die Membran wird sozusagen "porös" und die vielfältigen Pumpfunktionen in die Zelle hinein oder aus ihr heraus für Elektrolyte, Mineralien, Nährstoffe, Enzyme, Hormone u.v.m. können nicht mehr stattfinden.

 

Die Behandlung mit dem Rehatrongerät ermöglicht es, lebensfördernde Vorgänge in organischen Zellen auszulösen, die bis vor wenigen Jahren nur unter Laborbedingungen erzeugt werden konnten.

Bis zu einer Körpertiefe von ca. 20 cm werden in den Zellen bioenergetische Prozesse ausgelöst, die unter dem Begriff Elektro-Poration bekannt sind.

(Elektro Poration ist eine Methode, Zellmembranen vorübergehend permeabel (durchlässig) zu machen, um so wichtige biologisch notwendige Stoffe in die Zelle einzuschleusen. Elektroporation wird häufig in der Molekularbiologie (Forschung, Laborversuche) verwendet.)

Das Rehatrongerät kann genau solche Prozesse  unterstützen: der Stoffwechsel wird über die Zellmembran so stimuliert bzw. intensiviert, dass die Möglichkeit besteht, Zellen wieder auf ein höheres energetisches Niveau anheben zu können: kranke Zellen können durch diese Frequenzbehandlung ihr Membranpotential wieder in Richtung Selbstheilung verändern. Wie bei einer Autobatterie , die an ein Ladegerät angeschlossen wird, steigt die Spannung der Zellmembran bereits nach kurzer Zeit wieder an und kann zur Selbstheilung animiert werden. Es findet so eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit der Regeneration statt.

 

Weil der Mensch nur aus Zellen besteht, ist die Anwendungsmöglichkeit für das Rehatrongerät zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte sehr groß,

hier nur einige Anwendungsmöglichkeiten:

 

- Entzündungen aller Art

- Unterstützung bei Heilung von Knochenbrüchen

- Sportverletzungen

- Wundheilung

- Dauermüdigkeit

- anhaltende Traurigkeit

- Erkältungen

- ...

 

- nicht behandelt werden dürfen Menschen mit Herzschrittmachern, Menschen mit elektronischen Implantaten,

  nach Organtransplantationen, bei Immunsuppression (Unterdrückung von außen des körpereigenen Abwehrsystems),

  während Schwangerschaft

 

Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt und lassen Sie sich von ihm, sofern er die Frequenzbehandlung für Sie als Unterstützung angezeigt hält, ein Privatrezept mit Anzahl der Sitzungen und der Behandlungsdauer der betroffenen Körperregion ausstellen. Damit können Sie zu uns zur Behandlung mit dem Rehatrongerät kommen. Wir beraten Sie gern dazu.

Die Kosten für die Behandlung mit dem Rehatrongerät sind von Ihnen ausschließlich privat zu begleichen.

 

 

Der obenstehende Text ist sinngemäß der Informationsbroschüre

des Vereins V.E.I.T. e.V., Sitz in Adnet bei Salzburg, Österreich, entnommen.

Der Vorstand des Vereins sind Dr.med.s.Harrendorf, Dr.med. H. Baltin, Dr. med. M. Elbers

Stand 2012

 

 

 

Ergänzungen des WebSeiten-Inhabers Dr.-Ing. Dietmar Förste:

 

Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich mit Möglichkeiten, wie sich unser Körper, unsere Zellen gesünder erhalten oder sogar verjüngen oder zumindest in eine Selbstheilung kommen können. Als Ingenieur sucht man da auch auf physikalischem Gebiet. Unter anderem habe ich dazu recht schnell zu der amerikanischen Biophysikerin und Physiologin Dr. Hulda Regehr Clark ( 1928 - 2009) gefunden. 1958 schloß sie die Universität als Doktor der Physiologie ab und begann in der Forschung zu arbeiten. Seit 1979 betrieb Dr. Clark ihre eigenen, privat finanzierten Untersuchungen. Sie wies in eigenen Untersuchungen nach, dass mit bestimmten Frequenzen positive Einflüsse auf Zellen zu erreichen sind. Daraus entstand auch der Zapper nach Clark. Für Interessierte an Details zur Clark-Theorie sei das Buch von Hulda R. Clark "Heilung ist möglich" aus dem Jahr 1995 empfohlen.

 

Der Zapper wurde von Ingenieuren weiterentwickelt. Unter anderem brachte der Schweizer Elektro- Ingenieur Martin Fischknecht das Gerät "QuickZap" um die Jahrtausendwende auf den Markt. Der "QuickZap" wird zur elektonischen Nervenstimulation, auch zur Selbstbehandlung von Beschwerde und Schmerzzuständen empfohlen. Er gehört zu den T.E.N.S.- geräten. TENS heisst: transkutane elektrische Nervenstimulation. Zu dem Gerät gibt es laut Aussagen im Internet von Herrn Fischknecht auch im Ergebnis für das Gerät positive Studien an der Technischen Universität München und in Manila (Philippinen).

TENS-Geräte werden auch schon von einigen Ärzten eingesetzt.

 

Ich habe selbst an mir und im Familien- und Bekanntenkreis den Zapper nach Clark und den "QickZap" längere Zeit getestet.

Ich suchte jedoch noch weiter.

 

 2012 fand ich dann über eine Klientin den Weg zum Kennenlernen und Erwerb eines Rehatron-Gerätes. Das Rehatron-Gerät hat eine aus Erfahrung der Entwickler des Gerätes notwendig größere Leistung als die oben beschriebenen TENS-Geräte.. Die Leistung ist jedoch auch so dimensioniert, dass "Schäden" an Zellen praktisch ausgeschlossen sind. Man kann keine "zu hohe Dosis" bekommen. Selbst die Behandlungsdauer kann nach Herstellerangaben theoretisch unbegrenzt sein. Dieser Gerätetyp wird derzeit von der Firma Novotech Elektronik GmbH in Österreich hergestellt  ist technisch und medizinisch zugelassen.

 

Interessant ist noch zu erwähnen, dass es bereits viel mehr Rehatron-Geräte im privaten Bereich gibt, um Rennpferde zu behandeln. Mittels Rehatron-Behandlung heilen viele Muskelrisse oder Gewebe-Verletzungen bei den Rennpferden viel schneller. Wenn diese Heilbeschleunigung nicht von Bedeutung wäre, hätten nicht so viele Rennpferdbesitzer 42 T€ für die Anschaffung eines solchen Gerätes ausgegeben...

 

 

 

 

 

 

 

 

Institut für alternative Wege zur Erhaltung der Gesundheit / Kathrin Kain und Dr. Dietmar Förste GbR
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