Dietmar Förste
Dietmar Förste

                                                  Persönlichkeitstraining

Persönlichkeitstrainer heißt für mich "Menschenbegleiter".

Ich begleite Menschen, die sich verändern möchten,

die etwas unternehmen möchten,

egal ob sie Angestellte oder arbeitslos sind

oder sich selbstständig machen möchten.

 

Der moderne Begriff "Coach" steht für Trainer, Begleiter, Mentor im Management und Sport.

Das ist mir als Angebot für Menschen einerseits zu eng gefasst,

weil einige oben genannte Menschengruppen damit ausgeschlossen sind

und ich andererseits etwas gegen den immer stärker werdenden Anglizismus habe.

Die deutsche Sprache ist sehr ausdruckstark,

eindeutig und schön.

Schade, wenn dieses Gut langsam mit fremden Begriffen durchdrungen wird.

Ärzte sprechen zwar auch Lateinisch, um sich wichtig zu machen

und den Patienten einfache Dinge schwer verständlich zu vermitteln.

Mittlererweile kann sich ein "einfacher Unternehmer" kaum noch

mit einem Banker oder Steuerberater leicht verständlich unterhalten,

weil ihm englische Begriffe vorgesetzt werden,

die seine Firma und seine Arbeit bewerten,

von denen er ohne zusätzliches intensives Selbststudium nichts versteht.

 

All das ist für mich keine wirkliche Beratung,

Hilfe oder Begleitung eines Menschen, der sich beruflich oder erfolgsseitig verändern möchte.

 

Entscheidend sind für den Erfolg eines Menschen und die innere Kraft zur Veränderung immer wieder seine Gefühle.

Nur die Arbeit mit den Gefühlen im Unbewussten kann einem Menschen helfen,

sich erfolgreich selbstständig zu machen,

erfolgreich einen Freude bereitenden Arbeitsplatz zu finden,

den passenden Beruf für ihn zu finden oder selbst aus einer wirtschaftlichen Krise herauszukommen.

 

Darin sehe ich meine Arbeit.

 

Ich biete den Menschen Möglichkeiten, ihre innere Kraft zur Entscheidung, zur Selbstfindung

oder zum erfüllten Arbeitsleben zu finden.

Oder  ich begleite sie, den Weg aus dem Arbeitsleben heraus zu finden, wenn der Lebensabschnitt "Senior"/ Seniorin" ansteht.

Auch das kann schwerer sein, als manch einer sich das vorstellt.

 

Selbst Persönlichkeitstrainer ist nicht die ganz treffende Bezeichnung meines Angebotes.

"Als Persona wird in der Psychologie die nach außen hin gezeigte Einstellung eines Menschen bezeichnet,

die seiner sozialen Anpassung dient und manchmal auch mit seinem Selbstbild identisch ist..."

( nach dem Psychologen  Carl Gustav Jung, 1921 bearbeitete Auflage 1949: Psychologische Typen).

Nach Wikipedia ist "...prosopon = Gesicht, der sich wie auch das lateinische persona bereits in der Antike auf die Bedeutung ´Schauspielermaske` (wie im antiken Theater),  `Rolle` (im Schauspiel oder Leben),...."

 

Das heißt, auch die "Persönlichkeit" ist nicht das "ich selbst" eines Menschen.

Ich möchte den Menschen, der sich mir anvertraut jedoch zu seinem "ich selbst" führen.

Das heißt, er soll sein "ich" erkennen und  finden.

Durch die erfolgreiche Selbstfindung kann er auch ein erfolgreiches glückliches Leben führen, ob in der Schule, in der Ausbildung,

im Angestelltenverhältnis, in der Selbstständigkeit oder als Senior.

 

Es ist sehr wichtig, gerade für sehr junge Menschen, zu sich selbst zu finden.

Es ist wichtig, nicht von einer Autorität vorgegeben zu bekommen,

wo sein Glück und sein Erfolg vermeintlich liegen.

Oft sollen die Kinder die heimlichen Träume und Wünsche ihrer Eltern erfüllen

und sind dadurch ein Berufsleben lang unglücklich.

Sie getrauen sich kaum, die meist unbewusst übertragene Aufgabe abzugeben und sich zu erlösen und etwas Anderes zu tun.

 

Leider ist immer häufiger in Schulen die Lehrermeinung zu finden, dass Handwerksberufe etwas "Minderwertiges" sind.

Aussagen eines Lehrers an einen Schüler zum Beispiel:

"Streng dich an beim Lernen, du willst doch nicht auf der Baustelle ím Schmutz arbeiten..."

Die Erfahrungen von vielen Handwerks-und Dienstleistungsbetrieben, sowie der Industrie-und Handelskammer zu Leipzig

bestätigen diese Tendenzen:

Es wird immer schwerer, Lehrlinge und geeigneten Nachwuchs zu finden.

Die Suggestion heißt hier:

 

"Du willst doch nicht zu den Verlierern der Gesellschaft gehören...!"

 

Eine fatale Entwicklung, besonders für Menschen, die sich schwerer Wissen aneignen können,

lieber vorrangig mit den Händen arbeiten, dabei etwas Wertvolles erschaffen können und

die glücklich in einem Handwerksberuf sein könnten!

Diese Menschen werden stark unter Druck gesetzt und nehmen diese Negativ- Suggestion von Autoritäten,

ein Verlierer, ein Minderwertiger zu sein,

mit in ihr ganzes Berufsleben.

Wie sollen diese Menschen dann plötzlich umschwenken und Freude an ihrem Beruf haben,

wenn sie doch zu den suggerierten "Verlierern" der Gesellschaft gehören.

Und alles unter dem Deckmantel : nur gutgemeint...

Solche Menschen quälen sich oft ein Berufsleben lang...

 

Eine gleichfalls negative Entwicklung ist es, den jungen Menschen das "Soldat sein"

als  BERUF  für Jungen UND Mädchen zu suggerieren.

"Soldat sein" wird als eine interessane Alternative zum Handwerksberuf UND Studium dargestellt.

"Krieg als Beruf", welch absurde Perspektive!

Wie kann Krieg und Töten zur "Berufung" werden...?

 

Diese Entwicklung zeigt, unter anderem, die Perspektivlosigkeit der Gesellschaft,

den jungen Menschen

über Anerkennung, Wertschätzung und Zugehörigkeit,

einen vertrauensvollen Platz in der Gesellschaft

zu geben.

 

Wirklichen Erfolg können Menschen, Unternehmer, Mitarbeiter, Angestellte, Frauen und Männer nur in dem Beruf haben,

der ihre Berufung ist, wo sie mit ihrem Talent und ihrem Herzen dabei sind.

 

Leider ist zu oft eine Maske (eine Suggestion) vor diesem Idealzustand.

Diese Maske abzulegen und ein glückliches (Berufs) Leben zu erleben, ist meine Arbeit.

Diese Arbeit findet wieder zu einem großen Teil im Unbewussten statt.

Dort sollten alle Erfolgsverhinderungen aufgeöst werden, wie zum Beispiel:

 

... du bist zu klein...

...du bist dumm...

...du kannst das nicht...

...du gehörst nicht dazu...

...dich will keiner...

...ich bin ein Verlierer...

...ich bin ein Versager...

...mir gelingt nichts...

...ich mache immer alles falsch...

...ich mache alles kaputt...

...immer ich habe Pech...

...ich schaffe das nie...

...Geld ist nicht alles...

...Geld ist etwas Schmutziges...

...alles ist schwer...

...viel Arbeit, wenig Brot..

 und, und, und...

 

Diese Glaubenssätze, die meist von vorherigen Generationen unbewusst übernommen wurden,

haben eine unglaubliche Kraft und können den Erfolg eines Menschen, einer Familie, einer Firma total einschränken.

Sie können auch persönliche, unternehmerische oder berufliche Krisen auslösen.

 

Machen Sie sich frei von solchen oder ähnlichen begrenzenden Suggestionen!

 

 

 

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