Dietmar Förste
Dietmar Förste

             Hypnose                        

Behandlungsraum

Besprechungsraum und Behandlungsraum mit Rehatrongerät (links im Bild, blau) und/oder Warteraum

 

 

Zunächst Etwas vorangestellt, für Alle,  die DANACH  schauen:

 

- ich bin kein Heilpraktiker und kein Arzt

- ich führe keine Heilbehandlungen durch

- ich mache keine Therapien

- ich mache auch kein Heilversprechen

- ich mache keine medizinischen Hypnosen

- ich bin vom Finanzamt als Gewerbetreibender eingestuft und bin deshalb

   umsatzsteuerpflichtig mit 19 Prozent

 

 

Was ich Ihnen anbieten kann:

 

Ich habe Ausbildungen mit Zertifikaten des Verbandes "natürlich RückGrad e.V" als "Psycho-sozialer Gesundheitsberater" und "Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke" abgeschlossen.

Darüber hinaus an privaten Schulen und der Gesellschaft für Therapeutische Hypnose ca. 900 Ausbildungsstunden in Physiologie, Psychologie, Hypnose und Psychologie des Unbewussten, Lehranalysen und Supervisionen seit 2005 absolviert.

900 Stunden entsprechen bei einem Universitätsstudium bezogen auf ein Haupt-/Fachgebiet, bei 90 Minuten  Vorlesung und 90 Minuten Seminar je Woche, 5 Jahre oder 10 Semester.

 

Mein größter Erfahrungs- und Wissensschatz jedoch beruht auf den nunmehr über 8000 Hypnosen, die ich seit 2005 während meiner Tätigkeit als psychologischer Begleiter durchgeführt habe.

 

 

 

Psychologische Begleitung:

 

Nach 17 Jahren Erfahrung bezeichne ich mich als  Psychologischer Begleiter. Menschen sollten von Geburt an "nur begleitet" und nicht v-erzogen werden. Alle gut gemeintes Anerziehen von Verhaltensweisen, Geboten, Verboten, Müssen, Sollen, etc., verbiegen den Menschen und machen ihn auf längere Sicht krank, traurig und /oder aggressiv oder alles zusammen.

 

Selbst Therapien verordnen dem Menschen in der Regel etwas Fertiges, Gutgemeintes, Wiederholbares, "Erlernbares". Auch das erlöst den Betroffenen kaum von seiner unbewussten Konditionierung, sich falsch und damit ungeliebt zu fühlen. Es erlöst die Betroffen nicht von ihrer unbewussten Minderwertigkeit und auch nicht von ihren unbewussten Ängsten.

 

Begleitung heißt, den Menschen  als GLEICHWERTIG anzusehen, ihn VERSTÄNDNISVOLL  anzunehmen, so, wie er ist und auf gleicher Ebene mit ihm zu kommunizieren.

Frei von Autoritätsgefällen.

Dann kann der Mensch wieder zu sich selbst finden, sein ICH kennen lernen, sich selbst und andere Menschen fühlen UND seine Selbstheilungskräfte mobilisieren.

Niemand auf dieser Welt kann einen anderen Menschen heilen. Man kann nur durch eine gelungene liebevolle Begleitung die Selbstheilungskräfte eines Menschen aktivieren, so dass dieser sich selbst heilen kann.

 

Manches wird von Behandlern sehr einfach gesehen:

 

"Du musst nur wollen!"

"Schau nach vorn!"

"Erkenne doch, was Du schon alles im Leben geschafft hast!"

"Du hast es doch schön!"

"Dir geht es doch gut!"

und

und

und...

 

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie wir mit Rat-Schlägen und positiven Denkansätzen, also positive Selbst-/Fremdsuggestionen unter Druck geraten, kann unser Buch "der Rat-Schläger" lesen. Auszüge davon sind auf dieser Internetseite und Folgeseiten zu lesen.

 

Wenn also das positive Denken nicht wirklich auf Dauer positiv wirkt, dann, meinen wieder andere Behandelnde, könnte eine suggestive Hypnose helfen.

Sie suggerieren dem Klienten positive Informationen, also wieder Fremdsuggestionen in Trance:

 

"Du kannst…"

"Du bist erfolgreich"

"Du schaffst das…"

"Es geht Dir gut"

"Du bist glücklich"

"Alles geht leicht"

und

und

und...

 

Unbewusst VERBIETET man dem Klienten "falsch" zu sein.

Doch uns steuern Gefühle.

Uns steuern nicht die Gedanken, wie gern behauptet wird.

Uns steuern Gefühle!

Unsere Gefühle sind Millionen Mal schneller als Gedanken.

Werden in Hypnose  "schlechte" Gefühle wie "ich bin nicht richtig", "ich bin zu schwach", zu klein, zu dumm….

durch eine positive Suggestion verboten „ich bin richtig, ich bin stark, ich bin intelligent, etc.", sucht sich das Unbewusste ein NEUES unliebsames Ventil als Ausgleich, zum Beispiel ein seelisches oder körperliches Krankheitssymptom.

In diesem Fall spricht man von einer Symptomverschiebung.

Wenige Behandler sprechen davon, leider!

Hauptgrund dafür ist, dass immer erst der eigene (kurzfristige) Erfolg des Behandlers im Vordergrund steht.

Zum Beispiel: Das Interesse, den Raucher sehr schnell von seiner Sucht zu befreien, teilweise in 1 bis 2 Hypnosesitzungen.

Sollte das Erfolg haben, was mindestens in 60 Prozent der Fälle sein kann, kommt meist ein anderes Symptom, eine andere Sucht verstärkt zum Vorschein, die vorher keine oder nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Zum Beispiel viel essen, viel trinken, viel Computer spielen, viel Aggressivität oder auch körperliche Symptome.

 

.

 

 

Die Möglichkeit, etwas zu verändern:

eine Reise in Ihr Unbewusstes

 

Ich begleite Sie auf eine Reise in Ihr unbewusstes Leben und wir wandeln gemeinsam, in einer liebevollen harmonischen Art und Weise, durch ihre Selbsterkenntnisse schrittweise schlechte Gefühle in gute Gefühle. Wir wandeln die Gefühle so, dass das Gehirn die guten Gefühle bleibend selbst abspeichern kann. Das ist durch eine Klärung von prägnanten belastenden Ereignissen im Leben, die unbewusst so abgespeichert wurden, möglich.

Die Reise findet in einer mittleren Trance mit noch einem Teil Wachbewusstsein statt, so dass Sie als Klient alles wahrnehmen und aktiv Ihre Selbsterkenntnisse erlangen können.

Es ist eine längere Reise, die sich in jedem Fall lohnt. Sie lohnt sich für die Gegenwart und die Zukunft.

Je mehr gut Gefühle Sie in sich haben, umso besser fühlen Sie sich im Alltag.  Sie klären Ihre ursächlichen belastenden Ereignisse aus Ihrem Leben im Unbewussten! Gleichgültig, durch wen sie gekommen und entstanden sind. Ihr  Unbewusstes wird dadurch zu  Ihrem eigener Helfer und Heiler.

Die Verbesserungen sind beständig und sie spüren sie in ihrem Alltag in ihrem Gefühlsleben und in all ihren Beziehungen zu anderen Menschen, besonders Partnerschaften und Liebesbeziehungen.

 

Viele Menschen haben Angst in-sich-hinein-zu-schauen. Doch bedenken Sie:

 

"Die traurigen, krankmachenden Gefühle sind SOWIESO in Ihnen drin und wirken. Gleichgültig, ob Sie  diese weiter verdrängen wollen, gleichgültig, ob sie bereit sind, sie anzuschauen oder nicht.

Ohne "Anschauen" machen diese belastenden Gefühle immer etwas mit Ihnen, jedoch ist das meist nicht DAS, WAS  sie WOLLEN…"

 

 

 

 

Glückliche Kindheit

 

Auch wenn viele Menschen immer wieder behaupten, sie hatten eine glückliche Kindheit…

 

Sie hatten Sie in der Regel (leider) nicht!

 

Wenn sie heute, als Erwachsener noch einmal so manch einen Tag ihrer Kindheit nachleben könnten, dann wären sie am Abend mit Sicherheit noch unglücklicher als sie jetzt schon sind.

Sie wären geschwächt von all den Hinweisen, Vorschriften, Ermahnungen, mehr noch als sie es eh schon sind durch derartige gleiche Eindrücke (Wiederholungen) in ihrer Partnerschaft und ihrem Berufsleben.

Sie würden sich unter Umständen noch ohnmächtiger und ausgelieferter fühlen, mehr noch, als sie es durch den Alltag auch als Erwachsener eh schon sind.

 

Als Kind leben sie bis zu ihrem 12. Lebensjahr fast ausschließlich in Hypnose. (Pubertät = Zeit des Erwachens).

Das bedeutet, dass Sie ihre Eltern die meiste Zeit bis etwa dem 12. Lebensjahr als hundert Prozent richtig annehmen. Man will den Eltern zu 100 Prozent gefallen und folgt deren Forderungen und Erwartungen als ein „liebes Kind“. Man "verbiegt" sich oder wird "verbogen".

Infolge dieses „Richtig-sein-müssens“ werden leidvolle Gefühle verdrängt und abgespalten und es bleibt die Erinnerung einer vermeintlich nur schönen Kindheit.

 

Für die Menschen mit einer vermeintlich nur schönen Kindheit wird die Wahrheit oft sehr ernüchternd, weil sie häufig das Bild bröckeln lässt, in jedem Fall, zu "hundert" Prozent, "richtig" und damit liebenswert gewesen zu sein.

 

Folgende Gesamtheit an Merkmalen müsste es bei einem erwachsenen Menschen geben, die auf eine dauerhaft glückliche Kindheit schließen lassen:

 

  • sich auf dieser Welt richtig, geachtet und geliebt zu fühlen
  • sehr gefühlvoll sein
  • sehr empathisch sein
  • seine Gefühle in den verschiedenen Nuancen kennen, zulassen und benennen zu können
  • fühlen, was einem selbst gut tut
  • fühlen, was dem anderen gut tut
  • seine Interessen und Wünsche frei benennen und verwirklichen können
  • fröhlich sein
  • viel und gerne herzlich lachen
  • bei Trauer weinen können
  • Wut und Hass als Emotion gar nicht oder nur kurzeitig und in geringer Intensität empfinden und schnell in Verständnis auf die Zielperson, Zielgruppe und/ oder Tiere und Gegenstände wandeln können
  • selbstständig sein, auch im Berufsleben, Mut dabei haben, anders zu sein und Neues zu leben
  • die Arbeit macht Freude
  • frei von Arbeitssucht
  • frei von Süchten sein
  • frei von starken materiellen Wünschen und Zwängen zu sein
  • mutig genug zu sein, anders als der Mainstream zu sein
  • frei von zwanghaftem Erleben der Angebote  der „Spaßgesellschaft“ zu sein
  • im Leben gesund sein
  • im Leben frei von Unfällen und schweren Krankheiten zu sein, frei von Todessehnsüchten und Suizidgedanken sein

 

Sie sind frei von Projektionen, Übertragungen

und Kompensationen?

  • Ein lebenslanges, sehr gutes Verhältnis zu Mutter, Vater, Geschwistern, Kindern, Großeltern, Schwiegerkindern und Schwiegereltern, Freunden, Nachbarn, Kollegen und Vorgesetzten sowie (Haus)tieren
  • Ihre Familienfeiern wären lebenslang durchgehend fröhlich, für alle Beteiligten eine Freude
  • Eine lebenslange glückliche Partnerschaft
  • Freude und Erfüllung durch Sex
  • Freude am Spiel, ohne gewinnen zu müssen, „dabei sein ist alles“
  • Freude an der Begleitung ihrer eigenen Kinder
  • Toleranz, Andersartigkeit im eigenen Kinde wären zu jeder Zeit willkommen, interessant und selbstverständlich
  • In Todesfällen (vor allem der Eltern, Geschwister) gibt es keinen Streit ums Erbe, sie haben nicht das Gefühl, „dass vieles nicht gesagt werden konnte“, dass vieles „noch offen geblieben ist“
  • der Tod eines geliebten Menschen wird verstanden und akzeptiert, die Trauer verursacht keine tiefe Depression
  • Sie haben nicht das Gefühl, dass sie über einen Geldwert oder materiellen Hinterlassenschaften, etwas ausgleichen müssen, dass Recht auf Ausgleich haben, was ihnen zu Lebzeiten der Eltern „vergönnt war“
  •  Sie brauchen weder Geld, Geschenke, Essen noch übermäßig viel Spielzeug, um den (liebevollen) Kontakt zu Ihren Kindern oder Enkeln zu fühlen
  •  Sie haben nicht das Gefühl, dass sie mehr/oder weniger verdient haben als ihre Geschwister, es gibt keine Eifersucht und Konkurrenz zwischen Geschwistern
  • Sie haben nicht das Gefühl, mehr oder weniger oder als einzige*r alles für ihre Eltern getan zu haben
  •   …

 

 

Wir kennen viele Menschen, aber diesen beschriebenen glücklichen Menschen kennen wir leider noch nicht, dem wir dann auch die glückliche Kindheit zuordnen könnten.

Der tatsächliche Beweis dafür ließe sich in Hypnose, in den Reisen ins Unbewusste, leicht erbringen.

 

Melden Sie sich bitte, wenn Sie uns von solch einer glücklichen Lebensgeschichte berichten möchten.

 

 

Institut für alternative Wege zur Erhaltung der Gesundheit / Kathrin Kain und Dr. Dietmar Förste GbR
Daumierstr. 22
04157 Leipzig
Telefon: 01728200436 01728200436
Mobiltelefon: 01733708240
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